HORST  KRATZMANN

DAS VERMÄCHTNIS DES KELTENFÜRSTEN

 
 
 
 
 
 
 
 

 

E X P O S É

Der alte Keltenfürst Boutasages liegt im Sterben. Zwei Kinder aus verschiedenen Ehen hat er: die besonnene, kluge und schöne Sequenna und den kriegerischen, eroberungswütigen Pratusicagus. Um die friedlichen Entwicklungen seiner letzten Regierungsjahre fortzuführen, setzt er gegen den Rat des Druiden Dagdatorix nicht nur seinen Sohn zum Erben ein, sondern auch Sequenna.

So sind die Konflikte vorprogrammiert.

Nach dem Tod des alten Herrschers wird auf dem Grabhügel eine Statue von ihm aufgestellt.

Diese durch die keltische Göttin Artemis geweihte Statue soll nach dem Gesetz der Ahnen dafür stehen, dass sein Vermächtnis durch die Nachkommen erfüllt wird.

Pratusicagus jedoch will sich mit einer Machtteilung nicht abfinden, rüstet eine Armee aus und bedroht so die Erbländer seiner Stiefschwester.

Sequenna´s Versuche sich mit Pratzsicagus gütig zu einigen scheitern.

Es kommt zur bewaffneten Auseinandersetzung. Nach harten Kämpfen, bei denen auch Conall, ihr Gemahl den Tod findet unterliegt die junge Fürstin.

Dem Hass Practusicagus kann sie sich nur durch Flucht in das Heimatland ihrer Mutter, nach Attika entziehen.

Damit, die geweihte Statue von Pratusicagus nicht missbraucht werden kann, wird diese, vor der Erstürmung des Glaubergs von Dagdatorix in Sicherheit gebracht.

Da der Druide das Versteck der Statue standhaft verschweigt, wird er von Pracusicagus getötet.

Sequenna, die von Pratusicagus Schergen hartnäckig verfolgt wird, erreicht nach vielen Gefahren und Abendteuern die Heimat ihrer Mutter.

Erst Jahre später, erfährt sie von dem Mord an Dagdatorix.

Aus der besonnenen und liebenswerten Sequenna wurde eine gnadenlose Rächerin.